Häufig gestellte Fragen

FAQ Debitorenmanagement

zum Thema Debitorenmanagement

Debitorenmanagement

Was ist Debitorenmanagement?

Debitorenmanagement umfasst alle Prozesse rund um offene Forderungen. Dazu gehören Bonitätsprüfung, Rechnungsstellung, Überwachung offener Posten, Zahlungserinnerungen, Mahnwesen und die Übergabe an ein professionelles Forderungsmanagement.

Was bedeutet DSO?

DSO steht für Days Sales Outstanding. Die Kennzahl zeigt, wie viele Tage ein Unternehmen durchschnittlich auf Zahlungseingänge wartet. Je höher die DSO, desto mehr Kapital ist in offenen Forderungen gebunden.

Wie kann ein Unternehmen die DSO senken?

Unternehmen können die DSO senken, indem sie Rechnungen zeitnah und korrekt ausstellen, Zahlungsbedingungen klar definieren, offene Forderungen regelmässig überwachen und bei Zahlungsverzug frühzeitig reagieren.

Wann lohnt sich externe Unterstützung im Forderungsmanagement?

Externe Unterstützung ist sinnvoll, wenn viele Rechnungen überfällig sind, interne Ressourcen fehlen, Kundinnen und Kunden nicht mehr reagieren oder Forderungen international geltend gemacht werden müssen.

Was ist der Unterschied zwischen Debitorenmanagement und Inkasso?

Debitorenmanagement umfasst den gesamten Prozess rund um offene Forderungen, von der Bonitätsprüfung bis zum Zahlungseingang. Inkasso setzt in der Regel später an, wenn Forderungen bereits überfällig sind und interne Massnahmen nicht zum gewünschten Ergebnis geführt haben.