Financial Wellbeing Barometer

Das Intrum Financial Wellbeing Barometer probiert einen ganzheitlichen Überblick darüber zu geben, wie Verbraucher in 24 europäischen Ländern mit ihren persönlichen Finanzen umgehen, und zwar auf einer Skala von 1 (am besten) bis 24 (am schlechtesten).

Wir definieren finanzielles Wohlergehen als "die finanzielle Sicherheit, die es ermöglicht, die täglichen Ausgaben zu bestreiten und die Kontrolle über die eigenen Finanzen zu haben". Das Barometer berücksichtigt mehrere Aspekte der persönlichen Finanzen bei der Berechnung des Wohlstandswerts: Einkommensniveau, Fähigkeit, Rechnungen pünktlich zu bezahlen, Verhältnis zwischen Schulden und Einkommen, Sparquote und Grad der finanziellen Bildung. Welche Länder schneiden am besten und am schlechtesten ab?

Diese jüngste Ausgabe, die im März 2022 veröffentlicht wurde, fällt in eine Zeit des Wandels und der Unsicherheit in Europa. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts hat die russische Invasion in der Ukraine die kurzfristigen Aussichten für die europäische Wirtschaft stark getrübt. Abgesehen von den schwerwiegenden sozialen und politischen Folgen sind auch direkte wirtschaftliche Auswirkungen auf Europa zu erwarten.

Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Die drei DACH-Länder - Deutschland (D), Österreich (A) und die Schweiz (CH) - schneiden im diesjährigen Barometer insgesamt am besten ab
  • Wir sehen eine bescheidene Erholung in Südeuropa, und die Griechen sorgen sich um eine langsame Erholung
  • Da die derzeitige Situation dynamisch ist, lässt sich nur schwer vorhersagen, wie stark der Preisdruck und die Auswirkungen auf die allgemeinen wirtschaftlichen Bedingungen sein werden. In jedem Fall werden Unternehmen und Haushalte einen weiteren wirtschaftlichen Sturm überstehen müssen, und die finanzielle Lage derjenigen, die nach der Pandemie noch nicht wieder ganz auf den Beinen sind, wird sich verschlechtern

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