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Das Weihnachtsgeschäft 2008 ließ trotz Finanzkrise die Kassen der deutschen Online-Händler klingeln

Darmstadt, den 06. Januar 2009


Die Versand- und Online-Händler konnten sich über steigende Umsätze im Weihnachtsgeschäft 2008 freuen. Laut dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) haben die Deutschen für rund 5,7 Mrd. Euro (+3,7 Prozent) Waren und Geschenke im Versandhandel eingekauft. Allein die Online-Umsätze konnten um circa 23 Prozent auf 2,7 Mrd. Euro zulegen.

Zeit- und Kostenersparnis sind die wichtigsten Motive für den Online-Einkauf. So hat jeder siebte Deutsche ab 14 Jahren, laut eine Forsa-Umfrage für den Hightech-Verband Bitkom, seine Geschenke im Internet gekauft.

Der E-Commcerce-Software-Anbieter Oxid eSales ermittelte in einer Umfrage, dass drei Viertel der deutschen Online-Händler mit ihrem Weihnachtsgeschäft zufrieden sind. Mehr als die Hälfte der deutschen Online-Shopbetreiber (54 Prozent) konnte im Vergleich zum Vorjahr Umsatzzuwächse verzeichnen, bei einem Drittel betrug die Steigerung mehr als zehn Prozent.

Trotz der bestehenden Wirtschaftskrise stehen die Zeichen für den Onlinehandel auch in 2009 auf Wachstum, so Experten.

Unter dem Motto "Online Retailing 2009 - Welche Branchen, welche Unternehmen, welche Strategien werden die Gewinner sein?" werden im Rahmen des Jahreskongresses Online Handel am 20. und 21. Januar 2009 im Congress Center Rosengarten in Mannheim die Resultate des Weihnachtsgeschäftes 2008 sowie die neuesten Trends und Wachstumsperspektiven dieses dynamischen Vertriebsweges diskutiert.

Das Anbieten attraktiver Zahlunsgmethoden für die Kunden stellt nach wie vor eine Herausforderung beim Online-Shopping dar. Die Zahlung auf Rechnung wird, vor allem bei Neukunden, nach wie vor bevorzugt, was für den Online-Händler allerdings mit einem größeren Zahlungsausfallrisiko verbunden ist. Laut einer Studie der ibi research brechen rund 40 Prozent der potenziellen Käufer ihren Online-Einkauf aufgrund fehlender Zahlungsmöglichkeiten ab.

Wie Webshop-Betreiber ihren Gewinn durch das Anbieten der Zahlungsarten Kauf auf Rechnung steigern und zugleich ihr Forderungsausfallrisiko minimieren können, zeigt der praxisorientierte Vortrag von Beat Koch, Director Customer Marketing DACH der Intrum Justitia am zweiten Veranstaltungstag. Der Jahreskongress ist das führende Forum für Online Handel und E-Commerce in Deutschland.

Über Intrum Justitia
Intrum Justitia ist der führende Anbieter von Credit Management Services in Europa. Intrum Justitia beschäftigt über 3.100 Mitarbeiter in 24 Märkten. Die Gruppe ist an der Stockholmsbörsen (Stockholm Stock Exchange) notiert. Weitere Informationen auf www.intrum.ch.


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